Brustvergrößerungen
Schönheitsoperationen gibt es en masse auf dem Markt der Chirurgie, Brustvergrößerungen lassen sich jedoch nicht vom obersten Platz kicken. Das Einholen von vielen Informationen sollte an oberster Stelle stehen, wenn ein Patient sich für eine Brustvergrößerung entschieden hat. Bei einem Beratungsgespräch mit dem zuständigen Facharzt wird der Patient auch über die Voraussetzungen informiert. Dabei geht es unter anderem um den Grund. Kommt nämlich heraus, dass die Patientin den Eingriff nicht aus ihrem eigenen Willen durchgeführt haben möchte, sondern weil sie jemand anderem, also dem Partner, damit einen Gefallen tun möchte, wird der Facharzt sich weigern eine Brustvergrößerung vorzunehmen. Eine weitere Voraussetzung für einen derartigen Eingriff ist das vollendete 18. Lebensjahr. Vorher wird nicht operiert. Die Brust befindet sich vorher noch im Stadium des Wachstums. Die Patientin darf natürlich nicht schwanger sein, wenn sie operiert wird. Auch während der Stillzeit wird kein Schnitt gesetzt. Sehr schlanke Frauen sollten sich informieren, ob das eingesetzte Brustimplantat auch wirklich nicht sichtbar sein wird. Ob von einer Brustvergrößerung abzuraten wäre, wenn in der Familie der Patientin bereits Brustkrebs bei der Großmutter oder Mutter diagnostiziert wurde, berät auch in diesem Fall der Arzt. Der Eingriff der Brustvergrößerung läuft in Vollnarkose ab. Operiert wird rund eine Stunde. Das Implantat wird eingesetzt, nachdem der Operateur einen Schnitt in der Länge von vier Zentimetern unter der Brust, der Achsel oder der Brustwarze gesetzt hat. Mit dem Arzt sollte vorher auch abgesprochen werden, an welche Stelle das Implantat gesetzt werden soll. Es kann nämlich sowohl hinter der Brustdrüse als auch hinter dem Brustmuskel eingesetzt werden. Ist der Eingriff beendet, muss die Patientin ein bis drei Tage in der Klinik bleiben. Meist verhält es sich so, weil eine Vollnarkose gesetzt wurde. Außerdem kann bei eventuellen Komplikationen sofort eingegriffen werden. Zu beachten sei hier von der Patientin, dass sie vor und einige Zeit nach der Operation nicht zu Zigaretten greifen sollte. Auch Alkohol und einige Medikamente, wie zum Beispiel Aspirin, sollten nicht eingenommen werden. Der Grund liegt in der Wundheilung, die durch diesen Konsum gestört werden könnte. Zu den Kosten einer Brustvergrößerung lässt sich sagen, dass die Krankenkasse in nur wenigen Fällen die Kosten übernimmt. Meist wird zumindest ein medizinischer Grund gefordert, aus ästhetischen Gründen wird keine Kostenübernahme erfolgen. Der Preis einer Brustvergrößerung orientiert sich an der Vor- und Nachbehandlung, der Narkose und der Durchführung der Operation. Eine derartige OP kostet zwischen 4.500 und 6.000 Euro. Im Ausland sind die Brustvergrößerungen zwar günstiger, in der Qualität aber seltener so gut wie die in Deutschland. Auch eine Nachsorge erscheint der Entfernung wegen als eher unwahrscheinlich. Brustvergrößerungen in der heutigen Zeit Brustvergrößerungen sind in der heutigen Zeit fast zur Normalität geworden. Nicht grundlos überlegen viele schon beim ersten Blick auf einen üppigen Busen: „Ist der wohl echt?“ Dieser Trend kommt aus Amerika, greift aber immer weiter um sich. Auch in Deutschland steigen die Zahlen der verkauften Mittel und Brustvergrößerungs- Operationen von Jahr zu Jahr beachtlich an. Ursprünglich wurde die Brustvergrößerung entwickelt, um Frauen mit ungleich großen Brüsten zu helfen, doch heutzutage ist das der seltenste Grund für einen Eingriff dieser Art- eher der Schönheitsfaktor hat den ersten Platz auf der Begründungsliste eingenommen. Die meisten Menschen verbinden das Wort „Brustvergrößerungen“ mit einem chirurgischen Eingriff und Silikon- Implantaten. Was viele nicht wissen - es gibt auch andere Mittel und Wege, um sein Dekolté zu verschönern! Natürliche Brustvergrößerungen brauchen zwar länger, jedoch sind sie auf jeden Fall eine Alternative für jeden, der sich nicht unbedingt „unters Messer“ legen möchte. Eine Variante ist eine so genannte Brustpumpe. Diese kann man sich z.B. im Internet bestellen und kann sie dann zuhause anwenden. Durch das Pumpen wird die Kollagenproduktion angeregt und das Wachsen von Brustgewebe-Zellen unterstützt. Wird zwei mal täglich mehrere Minuten lang gepumpt, kann man häufig schon nach etwa drei Monaten einen Zuwachs von einer Körbchengröße verzeichnen. Nicht bei allen Frauen funktioniert diese Methode, jedoch gibt es viele, begeisterte Nutzerinnen, die dieses Gerät jederzeit weiterempfehlen würden. Wer ganz auf künstliche Einwirkung verzichten möchte, kann auch einen kleinen Ausflug in die Kräuterkunde wagen, denn es gibt zahlreiche Kräuter und natürliche Mittel, die ebenfalls das Brustwachstum herbeiführen können. Diese Substanzen haben alle gemeinsam, dass sie das weibliche Hormon Östrogen erzeugen und somit das Brustgewebe anregen, sich weiter zu entwickeln. Die Wirkung dieser Kräuter ist nicht etwa nur neu erforscht, sondern sie werden schon tausende Jahre von den verschiedensten Völkern angewandt, so etwa bei den alten Griechen oder Ägyptern. Die bekanntesten Pflanzen sind dabei Palmetto und Bockshornklee. Aber auch roter Löwenzahn, kanadischer Gelbwurz oder Guarana- Samen sind für ihre wachstums- treibende Wirkung bekannt, wobei aber jedes dieser Kräuter mit Sorgfalt zu genießen ist, denn sie haben auch Nebenwirkungen. Man sollte sich also vorher genau über die Dosierung informieren, um Risiken zu vermeiden. Diese Substanzen sind in Cremes, Lotions oder auch Tabletten zu erhalten. Egal, für welche der Methoden sich nun entschieden wird, ob Operation mit Implantaten, die Brustpumpe oder die Kräuter, immer ist es wichtig, einen solchen Schritt nicht unüberlegt zu tun und sich fachmännisch beraten zu lassen. Schließlich muss der Weg zu einem schönen Busen nicht unbedingt steinig sein! Von A zu Doppel-D – Brustvergrößerungen Nicht nur in Amerika werden Brustvergrößerungen immer populärer. Auch in Deutschland legen sich immer mehr Frauen „unters Messer“, um ihre Körbchengröße anzuheben. Die Gründe dafür sind verschieden. Sicher spielen die allumstrittenen Schönheitsmaße neunzig-sechzig- neunzig dabei eine Rolle- in welcher Modezeitschrift sieht man schon ein Model mit Körbchengröße A? Verbreitet ist auch das Gerücht, Frauen mit großer Oberweite seien bei den Männern beliebter und hätten somit mehr Chancen, Partner zu finden. Inwieweit das zutrifft, ist sicherlich von Fall zu Fall verschieden. Viele Frauen, die sich zu diesem Schritt entscheiden, leiden beträchtlich unter ihrem „zu kleinen Busen“. Bei einigen führt das zu regelrechten Depressionen, sobald sie in den Spiegel schauen und die Gedanken kreisen nur noch um die Oberweite, sodass der Gedanke an eine Operation irgendwann fast unvermeidlich wird. Sicherlich wird das unterstützt durch die Einfachheit, mit der diese OPs inzwischen durchgeführt werden. Ob nun den Männern, dem Schönheitsideal oder sich selbst zuliebe, die Frauen haben eines gemeinsam - sie wollen einen größeren Busen. Um das zu erreichen, gibt es die verschiedensten Methoden, wobei die am meisten verbreitete dabei immer noch der chirurgische Eingriff ist. Bei diesem Eingriff gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten der Implantate, die entweder unter den Busen oder unter den Brustmuskel eingeführt werden. Wohl am bekanntesten und damit auch am häufigsten verwendet ist das Silikon- Implantat. Silikon ist vom Element Silizium abgeleitet und wird durch chemische Verfahren umgewandelt in Silikon- Moleküle, die es dann in flüssiger, gel-artiger oder gummi-artiger Form gibt. Diese wird dann in einer Art „Kissen“ als Implantat verwendet. Alternativ kann man sich auch für ein Implantat auf Salzbasis entscheiden. Das Implantat ist dabei mit einer sterilen Salzwasserlösung gefüllt. Beide Arten von Implantaten haben Vor- und Nachteile, die individuell mit dem Arzt abwogen werden müssen. Jedoch ist ein operativer Eingriff nicht die einzige Möglichkeit, zu einer größeren Brust zu gelangen. Geworben wird schon seit längerer Zeit mit Pillen, die die Brüste zum wachsen bringen sollen und innerhalb von ein bis drei Monaten zu einer Zunahme von mindestens einem Cup führen sollen. Enthalten sind in diesen Tabletten meist Abkömmlinge des Stoffes Östrogen. Die Qualität dieser Variante ist sicherlich sehr verschieden, aber es gibt die Möglichkeit, sich zu den meisten Mitteln Studien anzuschauen, die im Internet veröffentlicht werden. Danach und natürlich nach den Erfahrungen des behandelnden Arztes sollte man sich bei der Entscheidung richten, wenn man sicher gehen will, dass diese Pillen auch ihren Zweck erfüllen, zudem diese auch recht kostspielig sein können. Egal, für welche Variante sich bei der Brustvergrößerung entschieden wird, sie sollte wohlüberlegt sein und ein geringes Maß an gesundheitlichen Risiken mit sich bringen. Ein zufrieden stellendes Endergebnis erzielt man sicherlich am ehesten durch die ausführliche Beratung eines Spezialisten. |